Willkommen auf der Seite der "Textinitiative Fukushima"
Die Seiten der Textinitiative Fukushima werden derzeit von der Japanologie der Goethe-Universität betrieben. Gegenwärtiges Anliegen von TIF ist die zeitgeschichtliche Dokumentation. Das Forum dient nun in erster Linie als Archiv für Informationen zu 3/11 sowie allgemein zur Geschichte des Atomaren. Die Suchfunktion ermöglicht Recherchen zu Stichworten, Inhalten und Akteuren.
| Raji C. Steineck: Nisa widersprach der Revision von Richtlinien zur Prävention atomarer Katastrophen - 2006 - "Stiftet Verwirrung" | 29.03.2012 | |
Asahi Shimbun Digital vom 15.3.2012 |
||
| Links der Harvard University | 24.03.2012 | |
Das von der Universität Harvard begonnene digitale Archiv zu den Katastrophen: http://jdarchive.org/ |
||
| Konferenz "Fukushima +1" | 22.03.2012 | |
Am 6.-7. März fand im Europaparlament die Konferenz "Fukushima +1" der Fraktion Die Grünen/EFA statt, die ueber Video nachgeschaut werden kann - ein Link von der HP der Grünen-Politkerin Rebecca Harms (die sich ja auch anlässlich der Yokohama-Konferenz im Januar in Japan aufhielt und ausführlich berichtet hat) führt dahin: http://www.rebecca-harms.de/index.php/lesen/video-konferenz-fukushima-ein-jahr-nach-03-11-18001 U.a. haben gesprochen Satô Eisaku, der frühere Gouverneur der Präfektur Fukushima (siehe Eintrag: „Der Staat, der seine Bürger hintergangen hat, soll zu seiner Verantwortlichkeit stehen!“), Gotô Masahi (AKW-Ingenieur, ehemals Tôshiba) u.a. (die japanischen Redner sind hier nur auf Japanisch zu hören - Übersetzungen, die simultan erfolgten, werden noch gesucht) |
||
| Artikel über die Aufgaben der Kunst nach Fukushima | 13.03.2012 | |
In der NZZ erschien am 12. März ein Artikel von L.Gebhardt, der einige künstlerische Beiträge zur Fukushima-Debatte in Japan vorstellt, darunter die Performance-Kunst der Gruppe Chim↑Pom und die antiatomare Agenda des Performance-Spezialisten Akira Takayama, der für sein „Referendum Project“ im Herbst 2011 mit einem LKW die Insel bereiste und die Vorzüge eines Volksentscheids, den es in Japan noch nie gegeben hat, zumindest künstlerisch durchspielte. Link: "Schritte aus der Hölle" (NZZ, 12. März 2012) |
||
| Erfolgreiche Konferenz zu Fukushima und Tschernobyl | 12.03.2012 | |
Die vom 8.-9. März durchgeführte internationale Konferenz, die es sich zum Ziel gesetzt hat, zwei atomare Katastrophen aus kulturwissenschaftlicher und historischer bzw. zeitgeschichtlicher Perspektive zu betrachten, hat sowohl den beteiligten Osteuropa-Experten wie auch den Ostasienwissenschaftlern zeigen können wie ertragreich der Austausch zwischen den Fächern ist - und dies nicht nur als obligatorische Leerformel gemeint. Bereits in den kurzen Pausen fanden angeregte Gespräche statt, die ihre Fortsetzung bei der abendlichen Zusammenkunft in Sachsenhausen fanden, manche Visitenkarte wurde getauscht und neue Kooperationen wurden ins Auge gefaßt. An dieser Stelle sei von der Japanologie Frankfurt aus insbesondere allen japanwissenschaftlichen Kolleginnen und Kollegen gedankt, die von Japan, von England, aus der Schweiz und aus den verschiedenen Regionen Deutschlands angereist sind, um das von den Zentren IZO und GiZo organisierte Symposium mit ihren Beiträgen zu bereichern. Die Publikation der Referate ist bereits in Arbeit und wir freuen uns, weiter mit unserem Forschungsnetzwerk "Fukushima-Tschernobyl" in Kontakt zu sein. In Kürze wird an dieser Stelle ein ausführlicherer Konferenzbericht eingestellt. Link: "Fukushima - Frappierende Ähnlichkeiten" (Frankfurter Rundschau, 10. März 2012) |
||
|
726-730 von 815
|
